Banner schließen
Kostenloser Bereich  - Video Lectures

04. Strategien zum Wechsel von Antipsychotika: Abrupter Wechsel, Cross-Taper, Ausschleichen und Plateau-Ansätze

Veröffentlicht am 30. Oktober 2026 Ablaufdatum der Zertifizierung: 30. Oktober 2029

Brian Miller, M.D., Ph.D., M.P.H.

Professor of Psychiatry - Medical College of Georgia Augusta University

Kernpunkte

  • Die Dauer des Cross-Tapers von zwei bis vier Wochen beruht auf Konvention, nicht auf Evidenz. Ein Scoping Review aus dem Jahr 2025 schloss Leitlinien ein, die ein noch langsameres Ausschleichen empfahlen (z. B. 10 % pro Monat).
  • Betrachten Sie beim Cross-Taper-Wechsel das letzte Viertel der auszuschleichenden Dosis als möglicherweise den sensibelsten Abschnitt des Prozesses. Erwägen Sie in dieser Phase hyperbolische (proportionale) Reduktionen.
  • Beim Wechsel zu Clozapin wird häufig der Plateau-Cross-Taper-Ansatz (Überlappung und Ausschleichen) angewendet. Das vorherige Antipsychotikum wird fortgeführt, bis Clozapin eine Dosis von 100 bis 200 mg erreicht, und anschließend schrittweise abgesetzt.

Kostenlose Downloads für Offline-Zugriff

  • PDF-Datei kostenlos herunterladen
  • Audiodatei (MP3) kostenlos herunterladen
  • Video (MP4) kostenlos herunterladen

Folien und Transkript

Folie 1 von 14

In diesem Abschnitt besprechen wir die verschiedenen Strategien für den Wechsel von Antipsychotika. Dabei möchte ich betonen, dass es nicht unbedingt einen absolut richtigen oder falschen Weg gibt. Der Wechsel hängt von einer Reihe klinischer und patientenbezogener Faktoren ab. Mein Ziel ist es, die verschiedenen Möglichkeiten eines solchen Wechsels gemeinsam mit Ihnen zu erörtern.
Referenzen:
  • Brian Miller, M.D., Ph.D., M.P.H.

Folie 2 von 14

Die erste Strategie ist der abrupte Wechsel oder Stop-Start-Wechsel: Das bisherige Antipsychotikum wird sofort abgesetzt und unmittelbar durch das neue ersetzt. Dieser Ansatz ist in klinischen Studien verbreitet und bei schwerwiegenden unerwünschten Wirkungen die bevorzugte Vorgehensweise. Allerdings ist dabei das Risiko von Absetzsymptomen erhöht.
Referenzen:
  • Buckley, P. F., & Correll, C. U. (2008). Strategies for dosing and switching antipsychotics for optimal clinical management. Journal of Clinical Psychiatry, 69(Suppl 1), 4–17. https://doi.org/10.4088/JCP.6069su1.02
  • Correll, C. U. (2025). Strategies for switching between oral postsynaptic antidopaminergic antipsychotics in patients with schizophrenia: A systematic review. CNS Drugs, 39(10), 913–935. https://doi.org/10.1007/s40263-025-01206-3
Kostenlose Dateien
Erfolgreich!
Sehen Sie in Ihrem Postfach nach – wir haben Ihnen alle Materialien dorthin gesendet.

Folie 3 von 14

Die zweite Strategie ist der sogenannte Kreuzausschleich, bei dem das bisherige Antipsychotikum schrittweise reduziert und gleichzeitig das neue Antipsychotikum einschleichend dosiert wird. Diese Methode gilt als die sicherste, um einen Rückfall bei einem Wechsel zu verhindern, wenngleich Arzneimittelwechselwirkungen weiterhin möglich sind. Der Kreuzausschleich wird von den meisten Experten empfohlen. Als Beleg dafür zeigt eine systematische Übersichtsarbeit mit 58 Wechselstudien, dass diese Methode in 70 % der Fälle angewendet wurde. Die allgemeine Konvention sieht für den Kreuzausschleich einen Zeitraum von zwei bis vier Wochen vor.
Referenzen:
  • Buckley, P. F., & Correll, C. U. (2008). Strategies for dosing and switching antipsychotics for optimal clinical management. Journal of Clinical Psychiatry, 69(Suppl 1), 4–17. https://doi.org/10.4088/JCP.6069su1.02
  • Correll, C. U. (2025). Strategies for switching between oral postsynaptic antidopaminergic antipsychotics in patients with schizophrenia: A systematic review. CNS Drugs, 39(10), 913–935. https://doi.org/10.1007/s40263-025-01206-3

Folie 4 von 14

Als Beispiel: Ein Patient nimmt zu Beginn 20 mg Olanzapin. Wir entscheiden uns, über einen Zeitraum von etwa drei bis vier Wochen auf Aripiprazol umzustellen. Ein mögliches Vorgehen wäre, Olanzapin schrittweise zu reduzieren: in Woche 1 auf 15 mg, in Woche 2 auf 10 mg, in Woche 3 auf 5 mg und in Woche 4 das Absetzen. Gleichzeitig beginnen wir mit Aripiprazol: 5 mg in Woche 1, Steigerung auf 10 mg in Woche 2, auf 15 mg in Woche 3 und schließlich auf eine Zieldosis von 20 mg in Woche 4. Das ist der schrittweise Kreuzausschleich.
Referenzen:
  • Buckley, P. F., & Correll, C. U. (2008). Strategies for dosing and switching antipsychotics for optimal clinical management. Journal of Clinical Psychiatry, 69(Suppl 1), 4–17. https://doi.org/10.4088/JCP.6069su1.02
  • Correll, C. U. (2025). Strategies for switching between oral postsynaptic antidopaminergic antipsychotics in patients with schizophrenia: A systematic review. CNS Drugs, 39(10), 913–935. https://doi.org/10.1007/s40263-025-01206-3
Kostenlose Dateien
Erfolgreich!
Sehen Sie in Ihrem Postfach nach – wir haben Ihnen alle Materialien dorthin gesendet.

Folie 5 von 14

Ein dritter Ansatz ist der sogenannte Ausschleichswechsel: Dabei wird das neue Antipsychotikum sofort in der Zieldosis begonnen, während das bisherige schrittweise abgesetzt wird. Bezogen auf unser vorheriges Beispiel würde beim Wechsel von Olanzapin auf Aripiprazol mittels Ausschleichswechsel sofort mit 20 mg Aripiprazol begonnen und Olanzapin über etwa vier Wochen um jeweils 5 mg pro Woche reduziert. Im Vergleich zum Kreuzausschleich besteht beim Ausschleichswechsel ein höheres Risiko für Arzneimittelwechselwirkungen, jedoch möglicherweise ein geringeres Risiko für Absetzsymptome.
Referenzen:
  • Buckley, P. F., & Correll, C. U. (2008). Strategies for dosing and switching antipsychotics for optimal clinical management. Journal of Clinical Psychiatry, 69(Suppl 1), 4–17. https://doi.org/10.4088/JCP.6069su1.02
  • Correll, C. U. (2025). Strategies for switching between oral postsynaptic antidopaminergic antipsychotics in patients with schizophrenia: A systematic review. CNS Drugs, 39(10), 913–935. https://doi.org/10.1007/s40263-025-01206-3

Folie 6 von 14

Der vierte Ansatz ist der sogenannte Plateau-Kreuzausschleich oder Überlappungs- und Ausschleichswechsel. Dieser Ansatz wird häufig beim Umstellen auf Clozapin angewendet. Dabei wird das neue Antipsychotikum in niedriger Dosis begonnen und schrittweise erhöht, bis eine Plateauphase erreicht wird, in der der Patient vorübergehend beide Antipsychotika gleichzeitig erhält. Erst dann wird das bisherige Antipsychotikum ausgeschlichen. Beim Wechsel auf Clozapin ist es beispielsweise nicht ungewöhnlich, das bisherige Antipsychotikum beizubehalten, während die Clozapin-Dosis gesteigert wird, und erst ab einem Dosisbereich von 100 bis 200 mg Clozapin mit dem Ausschleichen des bisherigen Antipsychotikums zu beginnen.
Referenzen:
  • Buckley, P. F., & Correll, C. U. (2008). Strategies for dosing and switching antipsychotics for optimal clinical management. Journal of Clinical Psychiatry, 69(Suppl 1), 4–17. https://doi.org/10.4088/JCP.6069su1.02
  • Correll, C. U. (2025). Strategies for switching between oral postsynaptic antidopaminergic antipsychotics in patients with schizophrenia: A systematic review. CNS Drugs, 39(10), 913–935. https://doi.org/10.1007/s40263-025-01206-3
Kostenlose Dateien
Erfolgreich!
Sehen Sie in Ihrem Postfach nach – wir haben Ihnen alle Materialien dorthin gesendet.

Folie 7 von 14

Ich habe zuvor den Zeitraum von zwei bis vier Wochen für den Kreuzausschleich erwähnt. Es stellt sich die wichtige Frage, ob diese Konvention evidenzbasiert ist. Ein Scoping-Review aus dem Jahr 2025, das 32 Studien zur Dosisreduktion oder zum Absetzen von Antipsychotika bei Patienten mit Psychosen untersuchte, schloss zwei Praxisleitlinien ein. Interessanterweise empfahlen beide Leitlinien eine längere, schrittweisere Reduktion in der Größenordnung von 10 % pro Monat oder sogar 20 % alle sechs Monate. Keine der Leitlinien präzisierte jedoch, ob sich der Prozentsatz auf die ursprüngliche oder die aktuelle Dosis bezieht. Der Zeitraum von zwei bis vier Wochen ist daher letztlich nur eine Konvention. Er bleibt ein vernünftiger Standardzeitraum, aber Patienten und Kliniker sollten sich seiner eingeschränkten Evidenzgrundlage bewusst sein. Bei Patienten mit schlechter Verträglichkeit dieses Vorgehens sollte ein längeres, schrittweiseres Ausschleichen in Betracht gezogen werden.
Referenzen:
  • Jeffares, I., Friars, D., Plapp, H., Allott, K., Cadogan, C., Keating, D., Mooney, C., O'Connor, K., & O'Donoghue, B. (2025). A scoping review of methods, guidelines, and protocols used for dose reduction or discontinuation of antipsychotic medication. Schizophrenia Bulletin. https://doi.org/10.1093/schbul/sbaf181

Folie 8 von 14

Eine weitere wichtige Frage ist, ob gleich große Dosisreduktionsschritte beim Ausschleichen von Antipsychotika gleiche Effekte erzeugen. Da die Kurve der Antipsychotikadosis zur D2-Rezeptorbesetzung hyperbolisch verläuft, führen lineare Dosisreduktionen tatsächlich zu einer zunehmend stärkeren Abnahme der D2-Rezeptorbesetzung. Mit anderen Worten: Der letzte Schritt beim Absetzen, also der Übergang von 5 mg auf 0 mg Olanzapin, bewirkt die größte prozentuale Veränderung der D2-Rezeptorbesetzung – und zwar genau dann, wenn das neue Antipsychotikum möglicherweise noch keinen Steady-State erreicht hat.
Referenzen:
  • Horowitz, M. A., Jauhar, S., Natesan, S., Murray, R. M., & Taylor, D. (2021). A method for tapering antipsychotic treatment that may minimize the risk of relapse. Schizophrenia Bulletin, 47(4), 1116–1129. https://doi.org/10.1093/schbul/sbab017
Kostenlose Dateien
Erfolgreich!
Sehen Sie in Ihrem Postfach nach – wir haben Ihnen alle Materialien dorthin gesendet.

Folie 9 von 14

Wie in der Grafik zu sehen ist: Bei einem Patienten unter 4 mg Haloperidol beträgt die D2-Rezeptorbesetzung etwa 80 %. Eine Reduktion auf 3 mg führt zu einer D2-Rezeptorbesetzung im Bereich von 70 %. Im Gegensatz dazu sinkt beim Übergang von 1 mg Haloperidol auf 0 mg die D2-Rezeptorbesetzung von etwa 55 % auf 0.
Referenzen:
  • Horowitz, M. A., Jauhar, S., Natesan, S., Murray, R. M., & Taylor, D. (2021). A method for tapering antipsychotic treatment that may minimize the risk of relapse. Schizophrenia Bulletin, 47(4), 1116–1129. https://doi.org/10.1093/schbul/sbab017

Folie 10 von 14

Was bedeutet das praktisch für den Kreuzausschleich? Kliniker sollten das letzte Viertel der auslaufenden Dosis als potenziell empfindlichsten Teil des Wechsels betrachten. Horowitz und Kollegen empfahlen 2021 eine hyperbolische bzw. proportionale Form für alle Ausschleichvorgänge, mit einer Schrittgröße und einem Intervall, das für empfindlichere Patienten individuell angepasst wird.
Referenzen:
  • Horowitz, M. A., Jauhar, S., Natesan, S., Murray, R. M., & Taylor, D. (2021). A method for tapering antipsychotic treatment that may minimize the risk of relapse. Schizophrenia Bulletin, 47(4), 1116–1129. https://doi.org/10.1093/schbul/sbab017
Kostenlose Dateien
Erfolgreich!
Sehen Sie in Ihrem Postfach nach – wir haben Ihnen alle Materialien dorthin gesendet.

Folie 11 von 14

Eine weitere wichtige Frage betrifft das Rückfallrisiko: Wird das Rückfallrisiko durch die Geschwindigkeit des Ausschleichens bestimmt oder durch andere Faktoren? In einer Studie mit 227 Patienten mit einer Erstpsychose, die nach einer Remission Antipsychotika ausschlichen, war die durchschnittliche Ausschleichgeschwindigkeit kein signifikanter Prädiktor für einen Rückfall. Entscheidend war hingegen die D2-Rezeptoraffinität des Antipsychotikums. Im Vergleich zu Patienten unter hochaffinen D2-Rezeptorantagonisten hatten Patienten unter niedrigaffinen D2-Antagonisten oder D2-Partialagonisten ein etwa halb so hohes Rückfallrisiko. Es ist jedoch wichtig anzumerken, dass diese Studie die durchschnittliche Ausschleichgeschwindigkeit untersuchte, nicht die Form des Ausschleichens oder die Größe des letzten Schritts, die für das hyperbolische Argument relevant sein könnten.
Referenzen:
  • Gangadin, S. S., de Beer, F., Wijnen, B., Begemann, M., van Beveren, N., Boonstra, N., de Haan, L., Kikkert, M., Koops, S., van Os, J., Veling, W., Wiersma, S., HAMLETT-OPHELIA Consortium, & Sommer, I. E. C. (2025). Risk of relapse during tapering of antipsychotic medication after a first psychotic episode: Association with D2 receptor affinity but not with tapering speed. World Psychiatry, 24(2), 240–249. https://doi.org/10.1002/wps.21315

Folie 12 von 14

Was sind die klinischen Konsequenzen? Sowohl der Zeitverlauf als auch das bisherige Antipsychotikum sind Faktoren, die beim Ausschleichen berücksichtigt werden sollten. Das Absetzen von Haloperidol oder Risperidon kann klinisch ein anderes Problem darstellen als das Absetzen von Quetiapin oder Aripiprazol. Dies spiegelt den aktuellen Stand der Unsicherheit in diesem Bereich wider. Die Erkenntnisse zur Ausschleichgeschwindigkeit und zur D2-Rezeptoraffinität stehen dabei eher in einem Spannungsverhältnis als in einem Widerspruch zueinander. Wichtig ist: Bislang wurden lineare und hyperbolische Ausschleichschemata in keiner Studie direkt miteinander verglichen.
Referenzen:
  • Gangadin, S. S., de Beer, F., Wijnen, B., Begemann, M., van Beveren, N., Boonstra, N., de Haan, L., Kikkert, M., Koops, S., van Os, J., Veling, W., Wiersma, S., HAMLETT-OPHELIA Consortium, & Sommer, I. E. C. (2025). Risk of relapse during tapering of antipsychotic medication after a first psychotic episode: Association with D2 receptor affinity but not with tapering speed. World Psychiatry, 24(2), 240–249. https://doi.org/10.1002/wps.21315
Kostenlose Dateien
Erfolgreich!
Sehen Sie in Ihrem Postfach nach – wir haben Ihnen alle Materialien dorthin gesendet.

Folie 13 von 14

Hier sind die wichtigsten Punkte dieses Abschnitts. Zu den gängigen Wechselstrategien zählen der abrupte Wechsel und der Kreuzausschleich. Weitere mögliche Strategien sind der Ausschleichswechsel und der Plateau-Kreuzausschleich. Der zwei- bis vierwöchige Ausschleichzeitraum ist die gängige Konvention, jedoch kein explizit evidenzbasierter Ansatz.

Folie 14 von 14

Die Ansätze zum Ausschleichen von Antipsychotika – einschließlich der linearen und der hyperbolischen Methode – wurden bislang nicht direkt miteinander verglichen. Beim Ausschleichen von Antipsychotika ist der relative Beitrag von Ausschleichgeschwindigkeit und D2-Rezeptoraffinität auf das Rückfallrisiko noch unklar.
Kostenlose Dateien
Erfolgreich!
Sehen Sie in Ihrem Postfach nach – wir haben Ihnen alle Materialien dorthin gesendet.

Lernziele

Nach Abschluss dieser Aktivität ist der Teilnehmer in der Lage:

  1. Die Indikationen für eine Umstellung von Antipsychotika sowie die klinischen Szenarien zu benennen, in denen eine Umstellung nicht ratsam ist, nachdem Adhärenz, Dosis, Behandlungsdauer und Diagnose überprüft wurden.
  2. Eine geeignete Umstellungsstrategie (abrupte Umstellung, Cross-Taper, Taper oder Plateau-Cross-Taper) für Übergänge zwischen oralen Wirkstoffen, oralen und Depot-Formulierungen (Long-Acting Injectable), Clozapin und Xanomelin-Trospium auszuwählen.
  3. Umstellungsbedingte Nebenwirkungen – einschließlich Absetzdyskinesie, cholinerger Reboundsymptomatik, Reboundinsomnie, Akathisie sowie Veränderungen von Prolaktin und Stoffwechselparametern – anhand der Rezeptorbindungsprofile von Antipsychotika zu antizipieren und zu behandeln.

Aktivität

Ursprüngliches Veröffentlichungsdatum: 30. Oktober 2026
Ablaufdatum: 30. Oktober 2029
Experte: Brian Miller, M.D., Ph.D., M.P.H.
Medizinischer Redakteur: Tomás Abudarham, M.D.

Offenlegung relevanter finanzieller Beziehungen:

Brian Miller, M.D., Ph.D., M.P.H. legt die folgenden Beziehungen offen:
– Augusta University: Research support
– Bia-Echo Foundation: Research support
– Bristol-Myers Squibb: Consultant
– Psychiatric Times: Honoraria

Alle oben aufgeführten relevanten finanziellen Beziehungen wurden von Medical Academy und dem Psychopharmacology Institute mitigiert.

Keiner der übrigen Experten, Planer und Gutachter dieser Bildungsaktivität hat für die letzten 24 Monate relevante finanzielle Beziehungen zu nicht teilnahmeberechtigten Unternehmen offenzulegen, deren Hauptgeschäft in der Herstellung, Vermarktung, dem Verkauf, Weiterverkauf oder Vertrieb von Gesundheitsprodukten besteht, die von oder an Patienten verwendet werden.

Anleitung für Teilnahme und Credit

Die Teilnehmer müssen die Aktivität online innerhalb des oben angegebenen Gültigkeitszeitraums des Credits abschließen.
Befolgen Sie diese Schritte, um CME-Credit zu erhalten:

  1. Sehen Sie sich die erforderlichen Bildungsinhalte auf dieser Kursseite an.
  2. Füllen Sie die Evaluation nach der Aktivität aus, um das für die fortlaufende Akkreditierung und die Entwicklung künftiger Aktivitäten erforderliche Feedback zu geben. HINWEIS: Das Ausfüllen der Evaluation nach dem Quiz ist Voraussetzung für den Erhalt des erworbenen Credits.
  3. Laden Sie Ihr Zertifikat herunter.

Bitte beachten Sie, dass die Abschlussdaten der CME- und SA-CME-Zertifikate in UTC erfasst werden. Je nach Ihrer lokalen Zeitzone können spät am Tag abgeschlossene Aktivitäten auf Ihrem Zertifikat mit dem Datum des Folgetages erscheinen.

Kontaktinformationen: Bei Fragen zum Inhalt oder zum Zugang zu dieser Aktivität kontaktieren Sie uns unter support@psychopharmacologyinstitute.com

Akkreditierung

Ärzte

Accreditation Statement:
This activity has been planned and implemented in accordance with the accreditation requirements and policies of the Accreditation Council for Continuing Medical Education through the joint providership of Medical Academy LLC and the Psychopharmacology Institute. Medical Academy is accredited by the ACCME to provide continuing medical education for physicians.

Akkreditierungserklärung (Referenzübersetzung): Diese Aktivität wurde in Übereinstimmung mit den Akkreditierungsanforderungen und -richtlinien des Accreditation Council for Continuing Medical Education im Rahmen der gemeinsamen Trägerschaft von Medical Academy LLC und dem Psychopharmacology Institute geplant und durchgeführt. Medical Academy ist vom ACCME akkreditiert, ärztliche Fortbildung anzubieten.

Credit Designation Statement:
Medical Academy designates this enduring activity for a maximum of 1.5 AMA PRA Category 1 credit(s)™. Physicians should claim only the credit commensurate with the extent of their participation in the activity.

Erklärung zur Credit-Vergabe (Referenzübersetzung): Medical Academy weist dieser dauerhaften Aktivität maximal 1.5 AMA PRA Category 1 credit(s)™ zu. Ärzte sollten nur den Credit geltend machen, der dem Umfang ihrer Teilnahme an der Aktivität entspricht.

Pflegefachpersonen — Die ANCC erkennt AMA PRA Category 1 Credit(s)™ als Kontaktstunden an, nach folgender Umrechnung: 1 CME = 1 Kontaktstunde. Alle unsere Inhalte betreffen die Psychopharmakologie, daher entsprechen die auf Ihrem Zertifikat ausgewiesenen Pharmakologiestunden den für diese Aktivität vergebenen Credits. Das Zertifikat weist sie in einer eigenen Zeile aus, getrennt von der Erklärung zur Credit-Vergabe. Dies gilt auch für die APRN-Pharmakologie-Erneuerung. Pflegekammern definieren Pharmakologie-CE auf ihre eigene Weise; bitte bestätigen Sie daher bei Ihrer Kammer, dass dies die Dokumentation ist, die sie erwarten.

Physician assistants — Die NCCPA akzeptiert AMA PRA Category 1 Credit™ von durch die ACCME akkreditierten Anbietern für die Aufrechterhaltung der PA-Zertifizierung. Die Anforderungen werden von der NCCPA festgelegt; bitte erkundigen Sie sich dort, was Ihr aktueller Zyklus voraussetzt.

Ärzte außerhalb der Vereinigten Staaten — AMA PRA Category 1 Credit™ können Ärzten unabhängig davon zuerkannt werden, in welchem Land sie zur Berufsausübung zugelassen sind. Ärzte, die AMA PRA Category 1 Credit™ in CME-Credits des UEMS-European Accreditation Council for Continuing Medical Education (ECMEC®s) umwandeln möchten, wenden sich an die UEMS unter mutualrecognition@uems.eu. Ob diese Credits auf eine nationale Fortbildungspflicht angerechnet werden, entscheidet die zuständige Stelle des jeweiligen Landes.

Offenlegung zum Einsatz künstlicher Intelligenz (KI)

Bei der Entwicklung dieser Aktivität können in begrenzten Phasen Werkzeuge der künstlichen Intelligenz (KI) eingesetzt worden sein (z. B. Entwurf oder sprachliche Überarbeitung). Das konkrete Werkzeug, die Version und das Nutzungsdatum sind intern dokumentiert. KI wird ausschließlich als redaktionelles Hilfsmittel eingesetzt und ersetzt keine menschliche Fachkompetenz. KI bestimmt keine klinischen Empfehlungen. Alle Inhalte werden von den genannten Experten und medizinischen Redakteuren geprüft, verifiziert und freigegeben und spiegeln ein unabhängiges menschliches klinisches Urteil wider, im Einklang mit den ACCME Standards for Integrity and Independence in Accredited Continuing Education.

Kostenlose Dateien
Erfolg!
Prüfen Sie Ihren Posteingang, wir haben Ihnen alle Materialien dorthin gesendet.
Weiter auf der Website
Instant access modal

Werden Sie Bronze, Silver, Bronze extended oder Silver extended-Mitglied.

2026–27 Psychopharmacology CME Program

Sichern Sie sich bis zu 122 CME-Credits.