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02. Psychopharmaka und Suizidrisiko: mehr als nur Clozapin und Lithium

Veröffentlicht am 2. Oktober 2026 Ablaufdatum der Zertifizierung: 2. Oktober 2029

Paul Zarkowski, M.D.

Clinical Associate Professor - University of Washington

Kernpunkte

  • In einer Metaanalyse von Beobachtungsstudien zeigte Clozapin die niedrigste Suizidmortalität bei Schizophrenie. Auch Risperidon und Olanzapin wirkten protektiv, während typische Antipsychotika die Mortalität erhöhten, möglicherweise durch Confounding oder das Fehlen einer 5-HT2A-Blockade.
  • Bei Depression wirkten SSRI protektiv gegen Suizidmortalität. Antipsychotika erhöhten dagegen die Zahl der Suizidversuche, möglicherweise als Ausdruck einer schwereren Erkrankung oder ihres Einsatzes als Zusatzmedikation.
  • Bei bipolarer Störung senkten Lithium und andere Stimmungsstabilisierer die Suizidmortalität. Benzodiazepine hingegen erhöhten die Suizidmortalität diagnoseübergreifend, mit einem vierfach erhöhten Risiko bei Persönlichkeitsstörungen.

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Psychopharmaka und Suizidrisiko: mehr als nur Clozapin und Lithium

Es ist eine häufig wiederholte Faustregel, dass nur zwei Medikamente, Clozapin und Lithium, nachweislich das Suizidrisiko senken. „Nachweislich“ bedeutet hier, dass beide durch den Goldstandard der Evidenz gestützt werden: randomisierte klinische Studien und, noch besser, Metaanalysen randomisierter klinischer Studien. Eine neue, in eClinicalMedicine veröffentlichte Studie legt nahe, dass selbst randomisierte Studien ihre Grenzen haben — unter anderem, weil jede Studie Ausschlusskriterien besitzt.

Im Kontext der Bewertung der Wirksamkeit zur Senkung des Suizidrisikos ist der häufige Ausschluss von Probanden mit erhöhtem Suizidrisiko problematisch. Die Autoren schlagen vor, dass Beobachtungsstudien dieses Problem angehen könnten, indem sie Patienten mit dem gesamten Spektrum des Risikos für suizidales Verhalten einschließen.

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Eine Metaanalyse von Beobachtungsstudien

Die Autoren führten eine strukturierte Suche nach prospektiven und retrospektiven Kohortenstudien, Fall-Kontroll-Studien und Crossover-Studien durch, die den Effekt psychiatrischer Medikation auf die Inzidenz von Suizidversuchen, einschließlich Selbstverletzung, sowie von Suiziden untersuchten. Jede Studie musste diagnostische Klassifikationen enthalten. Studien, die nur in einer einzigen Altersgruppe — etwa bei Kindern — oder in ausgewählten Populationen, etwa bei stationären Patienten, durchgeführt wurden, wurden ausgeschlossen.

Diagnosen ohne mindestens zwei Studien pro Medikament oder Wirkstoffklasse wurden ebenfalls ausgeschlossen. Es wurde eine Metaanalyse mit Zufallseffekten durchgeführt, um die Odds Ratio (OR) für Suizidversuche und Suizidtode für jede Diagnose bei Vorliegen versus Fehlen der jeweiligen Medikation oder Wirkstoffklasse zu berechnen. Insgesamt wurden 48 Studien mit 406 Vergleichen von Medikation versus keine Medikation bei 6,5 Millionen Menschen eingeschlossen.

Atypika protektiv, Typika schädlich bei Schizophrenie

Die größte Stichprobe betraf Störungen aus dem schizophrenen Spektrum und umfasste 19 Studien aus 11 Ländern. Clozapin war mit dem niedrigsten Suizidmortalitätsrisiko assoziiert, mit einer OR von 0,4. Diese Risikoreduktion deckt sich mit klinischen Studien zu Clozapin, die eine klinisch signifikante Reduktion von Suizidversuchen zeigen.

Risperidon und Olanzapin waren beide mit einer signifikanten Risikoreduktion bei beiden Endpunkten assoziiert:

  • Risperidon: OR 0,61 für Suizidversuche und 0,55 für Suizidmortalität
  • Olanzapin: OR 0,76 für Suizidversuche und 0,53 für Suizidmortalität

Seltsamerweise ergab sich für atypische Antipsychotika als Gesamtklasse eine OR von 0,65, die statistisch nicht signifikant war — möglicherweise bedingt durch die Einbeziehung von Aripiprazol und Quetiapin mit größeren Konfidenzintervallen. Im Gegensatz dazu erhöhten typische Antipsychotika das Mortalitätsrisiko signifikant, mit einer OR von 2,16. Man könnte argumentieren, dass die zusätzliche 5-HT2A-Blockade bei atypischen Antipsychotika der entscheidende Faktor für ihren positiven Effekt auf das Suizidrisiko ist, oder der Unterschied könnte auf einen nicht kontrollierten Confounder zurückzuführen sein, der Kliniker dazu veranlasst, typische Antipsychotika eher Patienten mit schwererer Erkrankung zu verordnen.

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Lithium protektiv bei bipolarer Störung

Siebzehn Studien schlossen Probanden mit bipolarer Störung aus neun verschiedenen Ländern ein. Lithium war mit einer signifikanten Reduktion des Suizidmortalitätsrisikos assoziiert, mit einer OR von 0,38, und auch nicht näher spezifizierte Stimmungsstabilisierer senkten das Risiko signifikant, mit einer OR von 0,68.

Bezüglich der Suizidversuche stratifizierten die Autoren die Studien zur bipolaren Störung nach Studiendesign, entweder interindividuell oder intraindividuell.

  • Interindividuelle Designs vergleichen das Risiko zwischen Gruppen, die ein Medikament einnehmen, und Gruppen, die es nicht einnehmen.
  • Intraindividuelle Designs vergleichen das Risiko bei ein und derselben Person während der Einnahme eines Medikaments mit dem Risiko ohne dessen Einnahme, sodass jeder Proband als seine eigene Kontrolle dient und viele Confounding-Faktoren ausgeschaltet werden.

Bemerkenswert ist, dass die OR für Suizidversuche in den fünf Studien mit interindividuellem Design 0,86 betrug, was nicht signifikant war. Signifikant war sie hingegen mit einer OR von 0,6 in den sechs Studien mit intraindividuellem Design, in denen die Probanden als ihre eigenen Kontrollen dienten. Diese Beobachtungsbefunde zu Lithium decken sich mit klinischen Studien, die einen protektiven Effekt von Lithium gegen Suizid zeigen.

SSRI protektiv, Antipsychotika mit erhöhtem Risiko bei Depression

Vierzehn Studien schlossen Probanden mit Depression aus sechs Ländern ein. SSRI waren mit einer signifikant protektiven OR von 0,61 für Suizidmortalität assoziiert, basierend auf zwei Studien.

Im Gegensatz zu Antidepressiva bei Depression und Antipsychotika bei Schizophrenie erhöhte eine antipsychotische Medikation bei Depression das Risiko für Suizidversuche signifikant, mit einer OR von 2,43, basierend auf drei Studien mit interindividuellem Design. Auch hier stellt sich die Frage, ob dieser Befund auf einen Confounder zurückzuführen ist: entweder eine größere Schwere der Depression bei Probanden mit psychotischen Symptomen oder die Notwendigkeit einer antipsychotischen Zusatzmedikation.

Eine intraindividuelle Studie zeigte einen günstigen Effekt von Lithium bei Patienten mit unipolarer Depression — ein weiterer Befund, der durch randomisierte Studien gestützt wird.

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Benzodiazepine erhöhten die Suizidmortalität diagnoseübergreifend

Schließlich schlossen fünf Studien Probanden mit Persönlichkeitsstörungen ein. Der einzige signifikante Befund war, dass Benzodiazepine das Suizidmortalitätsrisiko erhöhten, basierend auf zwei Studien, mit einer signifikanten OR von 4,29.

Dieser Befund beschränkte sich nicht auf Patienten mit Persönlichkeitsstörungen. Ein signifikant erhöhtes Suizidrisiko unter Benzodiazepineinnahme fand sich auch bei Patienten mit bipolarer Störung und Störungen aus dem schizophrenen Spektrum. Bei Probanden mit Depression lag die OR für Suizidmortalität unter Benzodiazepineinnahme bei 2 (KI=0,94 bis 4,22), knapp außerhalb des Bereichs statistischer Signifikanz.

Dieser Befund eines erhöhten Risikos für suizidales Verhalten unter Benzodiazepinen deckt sich ebenfalls mit randomisierten kontrollierten Studien.

Kernbotschaft: Der Schutzeffekt geht über Clozapin und Lithium hinaus

Die wichtigste Erkenntnis dieses Artikels ist, dass die günstigen Effekte von Medikamenten auf das Suizidrisiko sich möglicherweise nicht auf nur zwei Medikamente beschränken. Sie könnten sich auf die meisten Antidepressiva bei Major Depression, Stimmungsstabilisierer bei bipolarer Störung und die am häufigsten verordneten atypischen Antipsychotika bei Störungen aus dem schizophrenen Spektrum erstrecken.

Obwohl es in einer Beobachtungsstudie nahezu unmöglich ist, alle Confounding-Faktoren zu kontrollieren, wurden viele der Befunde durch ähnliche Ergebnisse aus randomisierten klinischen Studien gestützt, was als eine Art Validierung der Methodik dient. Abschließend ist festzuhalten, dass Medikamente nur einen Teil der Bemühungen zur Senkung des Suizidrisikos darstellen, zu denen auch wirksame verhaltenstherapeutische Ansätze gehören.

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Abstract

Zusammenfassung des Originalartikels, in englischer Sprache wiedergegeben.

Effect of psychotropic medications on suicide-related outcomes: a systematic review and meta-analysis of observational studies

Stefaniya Kozhevnikova; Christina Emilian; Giulio Scola, et al

Background

Psychiatric disorders are associated with increased risk of suicide-related outcomes, and the impact of pharmacological treatments on these outcomes is uncertain. Although randomised controlled trials are the main approach to evaluate efficacy, they may not provide externally valid results for suicide prevention in psychiatric populations. Thus, we aimed to synthesise the evidence on the effect of psychotropic medications on suicide-related outcomes from observational studies.

Methods

In this systematic review and meta-analysis, we systematically searched Ovid (MEDLINE, Embase, APA PsychArticles, AMED, BIOSIS, Global Health, PsycINFO), and Web of Science Core Collection from database inception to 8 December 2025 for pharmacoepidemiological and other observational studies on suicide-related outcomes in people treated with the main types of psychotropic medications: antidepressants, antipsychotics, mood stabilisers (including antiepileptics), and medications for anxiety (anxiolytics), attention deficit and hyperactivity disorder (ADHD), and substance use disorder (SUD). We included primary studies involving adults with common psychiatric diagnoses (schizophrenia spectrum disorders, bipolar disorder, depressive disorders, and personality disorders), who were prescribed medication and a comparison sample with the same diagnosis without prescribed medication (between-individual studies) or the same individuals during a non-prescription period (within-individual studies). We excluded studies that did not report psychiatric diagnoses and from selected samples. Outcomes were suicide attempts/self-harm and suicide mortality. We pooled effect sizes as odds ratios (OR), hazard ratios (HR) or risk ratios (RR) using random-effects models and assessed study quality using NOS and QUIPS tools. Study protocol was registered with PROSPERO, CRD42024515794.

Findings

Of 5653 records identified, 48 independent studies from 13 countries based on more than 6 million people (47% male) met inclusion criteria. Across the main diagnostic categories and 70 individual medications examined, associations with reducing risk of suicide mortality were found for second generation antipsychotics in schizophrenia spectrum disorders: clozapine (OR = 0.40; 0.36-0.60; I 2 = 60%, moderate certainty), olanzapine (OR = 0.53; 0.39-0.71; I 2 = 34%, high certainty), quetiapine (OR = 0.75; 0.58-0.96; I 2 = 0%, high certainty), and zuclopenthixol (OR = 0.44; 0.30-0.63; I 2 = 0%, high certainty). In schizophrenia, second generation antipsychotics were also associated with reduced risks of suicide attempts: olanzapine (OR = 0.76; 0.60-0.98; I 2 = 84%, moderate certainty) and risperidone (OR = 0.61; 0.52-0.72; I 2 = 57%, moderate certainty). In bipolar disorder, lithium (OR = 0.38; 0.28-0.50; I 2 = 67%, moderate certainty) and valproic acid (OR = 0.66; 0.59-0.75; I 2 = 0%, high certainty) were associated with lower suicide risks, and lithium was also associated with lower risks of suicide attempts (OR = 0.60; 0.44-0.82; I 2 = 92%, moderate certainty). In depression, associations with lower risk of suicide mortality for selective serotonin reuptake inhibitors (SSRIs) (OR = 0.61; 0.47-0.81; I 2 = 23%, high certainty) and tricyclic antidepressants (OR = 0.68; 0.59-0.78; I 2 = 0%, high certainty) were found. Benzodiazepines were associated with higher risk of suicide mortality in most diagnostic categories, except depression. There was some evidence for publication bias for lithium in bipolar disorder and clozapine in schizophrenia spectrum disorders, leading to more papers reporting lower risks of suicide-related outcomes. The risk of bias in included studies was

low in 47 studies, moderate in one study, and certainty of evidence was moderate.

Interpretation

There is evidence of varying effects of psychotropic medication on the risk of suicide-related outcomes across different psychiatric disorders. The appropriate use of prescribed medications in people with high risks of suicide-related outcomes is an important suicide prevention strategy. Findings are not causal, and limitations include the observational nature of included studies, risk of residual confounding, high heterogeneity for some outcomes, and moderate quality of the evidence.

Funding

University of Oxford (Hill Foundation), NIHR Oxford Health Biomedical Research Centre, Wellcome Trust.

Referenz

Kozhevnikova, S.; Emilian, C.; Scola, G.; Chang, Z.; Yukhnenko, D. & Fazel, S. (2026). Effect of psychotropic medications on suicide-related outcomes: a systematic review and meta-analysis of observational studies. EClinicalMedicine; 93:103800.

Lernziele

Nach Abschluss dieser Aktivität ist der Teilnehmer in der Lage:

  1. Eine Strategie zur Behandlung akuter Agitation in der Notfallsituation auszuwählen, die sich an der zugrunde liegenden Ursache orientiert — etwa Psychose, Angst, Entzug oder Delir —, und dabei die Limitationen der Evidenz aus Netzwerk-Metaanalysen zu berücksichtigen, die Haloperidol mit anderen Wirkstoffen vergleichen.
  2. Beobachtungsdaten zu beschreiben, die Clozapin, Risperidon, Olanzapin, Lithium, andere Stimmungsstabilisierer und SSRI mit einem geringeren Suizidrisiko in Verbindung bringen, und das erhöhte Suizidrisiko im Zusammenhang mit Benzodiazepinen diagnoseübergreifend zu identifizieren.
  3. Die Evidenz für adjuvante entzündungshemmende Wirkstoffe bei Depression mit erhöhtem CRP zu bewerten, einschließlich ihrer Wirkung auf Anhedonie, und Patienten zu identifizieren, bei denen ein zeitlich begrenzter Behandlungsversuch sinnvoll sein könnte.
  4. Design und Ergebnisse der PETRUSHKA-Studie zur KI-gestützten Auswahl von Antidepressiva zu beschreiben und eine systematische Besprechung der Präferenzen hinsichtlich Nebenwirkungen bei der Auswahl eines Antidepressivums anzuwenden.
  5. Die Evidenz zur hochdosierten Induktion von Buprenorphin bei Patienten, die Fentanyl konsumieren, zu bewerten und Behandlungssettings zu identifizieren, in denen bei einer hochdosierten Induktion Vorsicht geboten sein könnte.

Aktivität

Ursprüngliches Veröffentlichungsdatum: 2. Oktober 2026
Ablaufdatum: 2. Oktober 2029
Experten: Scott R. Beach, M.D., Paul Zarkowski, M.D., James Phelps, M.D. und David A. Gorelick, M.D., Ph.D., D.L.F.A.P.A., F.A.S.A.M.
Medizinische Redakteure: Sebastián Malleza, M.D. und Flavio Guzmán, M.D.

Offenlegung relevanter finanzieller Beziehungen:

James Phelps, M.D. legt die folgenden Beziehungen offen:
– McGraw-Hill: Published books about bipolar
– W.W. Norton & Co.: Published books about bipolar
– PESI: Honoraria for webinars about bipolar
– eCare: Honoraria for webinars about bipolar

David A. Gorelick, M.D., Ph.D., D.L.F.A.P.A., F.A.S.A.M. legt die folgenden Beziehungen offen:
– Wolters Kluwer: Royalties for writing articles about cannabis and cocaine
– Springer Nature: Honoraria for editing the Journal of Cannabis Research
– PleoPhmarma, Inc.: Research funding for conducting a clinical trial on cannabis withdrawal

Alle oben aufgeführten relevanten finanziellen Beziehungen wurden von Medical Academy und dem Psychopharmacology Institute mitigiert.

Keiner der übrigen Experten, Planer und Gutachter dieser Bildungsaktivität hat für die letzten 24 Monate relevante finanzielle Beziehungen zu nicht teilnahmeberechtigten Unternehmen offenzulegen, deren Hauptgeschäft in der Herstellung, Vermarktung, dem Verkauf, Weiterverkauf oder Vertrieb von Gesundheitsprodukten besteht, die von oder an Patienten verwendet werden.

Anleitung für Teilnahme und Credit

Die Teilnehmer müssen die Aktivität online innerhalb des oben angegebenen Gültigkeitszeitraums des Credits abschließen.
Befolgen Sie diese Schritte, um CME-Credit zu erhalten:

  1. Sehen Sie sich die erforderlichen Bildungsinhalte auf dieser Kursseite an.
  2. Füllen Sie die Evaluation nach der Aktivität aus, um das für die fortlaufende Akkreditierung und die Entwicklung künftiger Aktivitäten erforderliche Feedback zu geben. HINWEIS: Das Ausfüllen der Evaluation nach dem Quiz ist Voraussetzung für den Erhalt des erworbenen Credits.
  3. Laden Sie Ihr Zertifikat herunter.

Bitte beachten Sie, dass die Abschlussdaten der CME- und SA-CME-Zertifikate in UTC erfasst werden. Je nach Ihrer lokalen Zeitzone können spät am Tag abgeschlossene Aktivitäten auf Ihrem Zertifikat mit dem Datum des Folgetages erscheinen.

Kontaktinformationen: Bei Fragen zum Inhalt oder zum Zugang zu dieser Aktivität kontaktieren Sie uns unter support@psychopharmacologyinstitute.com

Akkreditierung

Ärzte

Accreditation Statement:
This activity has been planned and implemented in accordance with the accreditation requirements and policies of the Accreditation Council for Continuing Medical Education through the joint providership of Medical Academy LLC and the Psychopharmacology Institute. Medical Academy is accredited by the ACCME to provide continuing medical education for physicians.

Akkreditierungserklärung (Referenzübersetzung): Diese Aktivität wurde in Übereinstimmung mit den Akkreditierungsanforderungen und -richtlinien des Accreditation Council for Continuing Medical Education im Rahmen der gemeinsamen Trägerschaft von Medical Academy LLC und dem Psychopharmacology Institute geplant und durchgeführt. Medical Academy ist vom ACCME akkreditiert, ärztliche Fortbildung anzubieten.

Credit Designation Statement:
Medical Academy designates this enduring activity for a maximum of 0.75 AMA PRA Category 1 credit(s)™. Physicians should claim only the credit commensurate with the extent of their participation in the activity.

Erklärung zur Credit-Vergabe (Referenzübersetzung): Medical Academy weist dieser dauerhaften Aktivität maximal 0.75 AMA PRA Category 1 credit(s)™ zu. Ärzte sollten nur den Credit geltend machen, der dem Umfang ihrer Teilnahme an der Aktivität entspricht.

Pflegefachpersonen — Die ANCC erkennt AMA PRA Category 1 Credit(s)™ als Kontaktstunden an, nach folgender Umrechnung: 1 CME = 1 Kontaktstunde. Alle unsere Inhalte betreffen die Psychopharmakologie, daher entsprechen die auf Ihrem Zertifikat ausgewiesenen Pharmakologiestunden den für diese Aktivität vergebenen Credits. Das Zertifikat weist sie in einer eigenen Zeile aus, getrennt von der Erklärung zur Credit-Vergabe. Dies gilt auch für die APRN-Pharmakologie-Erneuerung. Pflegekammern definieren Pharmakologie-CE auf ihre eigene Weise; bitte bestätigen Sie daher bei Ihrer Kammer, dass dies die Dokumentation ist, die sie erwarten.

Physician assistants — Die NCCPA akzeptiert AMA PRA Category 1 Credit™ von durch die ACCME akkreditierten Anbietern für die Aufrechterhaltung der PA-Zertifizierung. Die Anforderungen werden von der NCCPA festgelegt; bitte erkundigen Sie sich dort, was Ihr aktueller Zyklus voraussetzt.

Ärzte außerhalb der Vereinigten Staaten — AMA PRA Category 1 Credit™ können Ärzten unabhängig davon zuerkannt werden, in welchem Land sie zur Berufsausübung zugelassen sind. Ärzte, die AMA PRA Category 1 Credit™ in CME-Credits des UEMS-European Accreditation Council for Continuing Medical Education (ECMEC®s) umwandeln möchten, wenden sich an die UEMS unter mutualrecognition@uems.eu. Ob diese Credits auf eine nationale Fortbildungspflicht angerechnet werden, entscheidet die zuständige Stelle des jeweiligen Landes.

Offenlegung zum Einsatz künstlicher Intelligenz (KI)

Bei der Entwicklung dieser Aktivität können in begrenzten Phasen Werkzeuge der künstlichen Intelligenz (KI) eingesetzt worden sein (z. B. Entwurf oder sprachliche Überarbeitung). Das konkrete Werkzeug, die Version und das Nutzungsdatum sind intern dokumentiert. KI wird ausschließlich als redaktionelles Hilfsmittel eingesetzt und ersetzt keine menschliche Fachkompetenz. KI bestimmt keine klinischen Empfehlungen. Alle Inhalte werden von den genannten Experten und medizinischen Redakteuren geprüft, verifiziert und freigegeben und spiegeln ein unabhängiges menschliches klinisches Urteil wider, im Einklang mit den ACCME Standards for Integrity and Independence in Accredited Continuing Education.

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